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"Wie Gorillas, nur nachhaltig: Alpakas geht in Berlin an den Start" (Onlinehändlernews, Oktober 2021)

Zunächst bietet Alpakas seine 500 Produkte nur für Berliner Kunden an. Das Unternehmen verspricht aber in seiner Pressemitteilung, auch weitere Standorte zu planen. Die Lebensmittel werden dabei entweder in Mehrweggläsern, Jutebeuteln oder in kompostierbarer Verpackung geliefert. Hierfür füllten die Mitarbeiter in der Woche vor Geschäftsstart allein 4.000 Gläser ab, erzählte Mitbegründer Antony Roczek im Interview gegenüber Capital. 
Die Waren bezieht das Unternehmen dabei in Großgebinden und füllt diese eigenhändig ab. „Wir glauben, dass der Unverpackt-Ansatz im Liefergeschäft besser funktioniert als im Laden“, sagt Roczek. Denn im Gegensatz zum Unverpackt-Laden, nimmt sein Lieferdienst den Kunden das schleppen und ausspülen der Gläser ab. Die Pfandgläser werden dabei von den Fahrradkurieren gegen eine Gebühr von 50 bis 80 Cent wieder eingesammelt und weiterverwendet.


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